Die persönliche Erreichbarkeit des Anwalts wird durch diesen überschätzt.

Anwälte überschätzen die persönliche Erreichbarkeit als Akquiseinstrument!

Erreichbarkeit ist eine B-Aufgabe und damit delegierbar.
Erfahrungen zeigen, dass das Vertrauensverhältnis zum Anwalt noch keinen Schaden nimmt, wenn dieser nicht sofort zu sprechen ist.
Der Schaden tritt erst ein, wenn ihm die Assistentin ein „Nein ohne Lösung“ zumutet oder wenn der Anwalt nicht oder nicht innerhalb der versprochenen Zeit zurück ruft.
Der Text zur Terminsvereinbarung lautet: „Wenn ich das alles richtig verstanden habe, Herr Berger, benötigen Sie dringend einen Termin bei unserem Spezialisten / Fachanwalt für X-Recht, Herrn Rechtsanwalt Dr. Burgner. Ich habe schon mal in seinem Kalender geschaut und zwei Termine für Sie zur Auswahl gefunden. Der erste ist schon Freitag um 14.30 Uhr, der zweite wäre in der nächsten Woche am Dienstag um 15.15 Uhr. Welchen nehmen Sie?“

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